Implantatwechsel Trier

Dr. Arnold, Dr. Becker, Dr. Wendt

Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Langjährige Erfahrung in der Brustchirurgie

Ausführliche Beratung & Eingehende Untersuchung vor dem Implantatwechsel

Individuelles Behandlungskonzept

Fakten zum Implantatwechsel

Behandlungsdauerca. 2 - 4 Stunden
BetäubungVollnarkose
NachbehandlungSchonung, Kompressions-BH für 6 Wochen
Gesellschaftsfähigkeitnach 1 - 2 Wochen

Im Laufe der Zeit kann sich die Vorstellung von der idealen Brust wandeln. Wenn Sie mit Ihren Brustimplantaten nicht mehr zufrieden sind, sich wieder mehr Natürlichkeit wünschen oder die Brust etwas abgesunken ist, führen wir in unserer Praxis in Trier auf Wunsch einen Implantatwechsel durch. Bei diesem Eingriff tauschen wir die Implantate gegen Modelle anderer Form oder Größe aus. Das Gewebe wird so modelliert, dass wieder eine harmonische Rundung entsteht.

Ein Brustimplantatwechsel kann auch notwendig sein, wenn Defekte oder Komplikationen wie etwa eine Kapselfibrose auftreten. Gerne laden wir Sie zu einem ausführlichen Beratungsgespräch ein, um abzuklären, ob ein Austausch sinnvoll ist oder ob die Implantate gegebenenfalls ganz entfernt werden sollten. Auch in diesem Fall beraten wir Sie ausführlich zu den Möglichkeiten, zum Beispiel zur Brustvergrößerung mit Eigenfett.

Für den Brustimplantatwechsel in Trier bieten wir Ihnen eine große Auswahl an Qualitäts-Implantaten der neuesten Generation an. Die Brustimplantate unterscheiden sich in Form und Größe, sodass wir unterschiedliche Wünsche und Vorstellungen realisieren können. Bei der Behandlungsplanung haben wir immer Ihren Körper als Ganzes im Blick. So ist gewährleistet, dass die neu geformte Brust perfekt mit Ihrer übrigen Körpersilhouette harmoniert.

Unsere Empfehlungen

Thies Arnold - jameda.de
Michael Wendt - jameda.de
Andrea Becker - jameda.de

Bewertungen und Erfahrungen von zufriedenen Patienten

Häufig gestellte Fragen zum
Brustimplantatwechsel in Trier

Aus medizinischer Sicht kann ein Implantatwechsel bei Erkrankungen der Brust, Schäden am Implantat oder Komplikationen wie einer Kapselfibrose notwendig sein. Solange keine Beschwerden auftreten, müssen Implantate der neuesten Generation nicht regelmäßig gewechselt werden.

Häufiger spielen persönliche Wünsche der Patientin eine Rolle. Wir führen zum Beispiel Implantatwechsel durch, wenn sich die Vorstellungen von der perfekten Brust geändert haben. Auch kann die Brust altersbedingt erschlaffen. Dann lässt sich die straffe und ästhetisch gerundete Brustform durch einen Implantatwechsel wiederherstellen. Bei Bedarf kann der Eingriff auch mit einer dezenten Bruststraffung kombiniert werden.

Die Kapselfibrose ist eine seltene Komplikation, die nach einer Brustvergrößerung mit Implantaten auftreten kann. Der Körper reagiert auf den Fremdkörper in der Brust, wodurch sich rund um das Brustimplantat eine verhärtete Bindegewebskapsel bildet. Diese kann teilweise sehr schmerzhaft sein und zu Verformungen der Brust führen. Je nach Ausmaß der Beschwerden müssen die Implantate unter Umständen entfernt werden. In diesem Fall entfernen wir das Brustimplantat zusammen mit der Gewebekapsel.

Solange keine Beschwerden auftreten, müssen Brustimplantate der neuesten Generation nicht gewechselt werden. Viele Hersteller geben sogar eine lebenslange Garantie auf Ihre Implantate.

Die von uns verwendeten Brustimplantate sind zudem auslaufsicher. Im unwahrscheinlichen Fall, dass es zu einem Implantatriss kommt, behalten sie ihre Form bei. Dennoch empfehlen wir bei Beschädigung aus Sicherheitsgründen einen Brustimplantatwechsel.

Vor dem Brustimplantatwechsel findet in unserer Momartis Praxisklinik in Trier ein persönliches Beratungsgespräch mit Herrn Dr. Arnold oder Dr. Wendt statt. Der behandelnde Arzt erkundigt sich, aus welchen Gründen Sie Ihre Brustimplantate wechseln lassen möchten und ob Sie aktuell Beschwerden haben. Falls Sie sich eine Volumen- oder Formveränderung wünschen, berät er Sie ausführlich zu den geeigneten Implantaten.

Der Implantatwechsel ist meist etwas aufwendiger als die ursprüngliche Brustvergrößerung, da das Gewebe neu modelliert und die Implantattasche neu aufgebaut werden muss. Als Zugänge werden nach Möglichkeit dieselben Hautschnitte wie für den ersten Eingriff verwendet, sodass keine neuen Narben entstehen. Der Chirurg entfernt die Implantate - eventuell zusammen mit der verhärteten Gewebekapsel - und legt dann ein Lager für die neuen Brustimplantate an.

Nach längerer Tragedauer kann ein gewisser Hautüberschuss zurückbleiben. In diesem Fall wird in der Regel auch eine dezente Straffung der Brust vorgenommen.

Die Nachsorge nach dem Brustimplantatwechsel entspricht weitgehend dem, was Sie bereits von Ihrer Brustvergrößerung kennen.

Sie tragen wieder für etwa 6 Wochen einen Stütz-BH, der nur zum Duschen abgelegt werden sollte. Auch körperliche Schonung ist abermals wichtig für die komplikationsfreie Heilung. Leichte Aktivitäten können nach einer Woche wieder aufgenommen werden, Sport ist nach etwa 6 Wochen wieder möglich.

Weiterhin sollten Sie die OP-Wunden im ersten halben Jahr vor der Sonne schützen, um eine unschöne Verfärbung der Narben zu vermeiden.

In unserer Praxis in Trier sind wir stets um einen narbensparenden Schnittverlauf bemüht. Beim Brustimplantatwechsel können wir neue Narben meist vermeiden, wenn diese in der Unterbrustfalte verlaufen, indem wir die alten Hautschnitte als Zugänge verwenden. 

Die Schnittführung wird im Vorfeld der OP mit Ihnen abgesprochen, sodass Sie genau wissen, mit welchem Narbenverlauf zu rechnen ist.

Der Brustimplantatwechsel geht wie jeder chirurgische Eingriff mit den generellen OP- und Narkoserisiken einher. Komplikationen wie Infektionen, Nachblutungen oder Wundheilungsstörungen lassen sich nie ganz ausschließen. In unserer Praxisklinik in Trier werden alle Eingriffe nach höchsten medizinischen und hygienischen Standards durchgeführt, sodass wir Ihnen für Ihren Implantatwechsel eine größtmögliche Sicherheit bieten können.

Schwellungen, Blutergüsse, Spannungsgefühle und leichte Wundschmerzen sind nach dem Brustimplantatwechsel ganz normal. Gegen anfängliche Schmerzen verschreiben wir Ihnen ein geeignetes Schmerzmedikament. Gelegentlich treten auch Sensibilitätsstörungen im Bereich der Brustwarzen auf.

Das Risiko einer Kapselfibrose ist auch nach dem Brustimplantatwechsel gegeben.

Allerdings verwenden wir in unserer Praxis ausschließlich Qualitäts-Implantate der neuesten Generation, bei denen das Kapselfibrose-Risiko im Vergleich zu älteren Modellen deutlich reduziert ist.

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Ästhetisch-Plastische Chirurgie Trier
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